Kein Paris. Der Patriarch Mann, der mein Vater war, ist verstorben  … und ich kann nicht trauern.

Fühle mich leer, müde, ausgelaugt, fiebrig wie grippekrank – und gleichzeitig leicht und frei wie nie. Die Gedanken rasen. Sie kommen nicht zum Halt. Suche krampfhaft nach netten Erinnerungen und finde … keine. Das ist das einzige, was mich unendlich traurig macht.

Bin ich, das anerkannte, vor Jahren „verstoßene“ Familiensensibelchen,  ein kaltes, gefühlloses Monster? Oder will kann ich unbewusst nicht verzeihen?

Elana, ein Fall für die Telefonseelsorge? Schaun mer mal!

Sorry, doch ich fühle mich wirklich scheiße mir fremd wie nie – und jetzt schweige ich besser.