Heute Abend ein weiteres Sahnestückchen meiner neu entdeckten Lieblingskrimiautorin Fred Vargas im ZDF. „Der vierzehnte Stein.“ Noch knapp 100 Seiten muss ich lesen und will das fertig haben bis heute Abend, ja, und ich bin sehr gespannt, wie diese komplexe Handlung mit all den herrlich schrulligen Charakteren und dem zauberhaft französischen Ambiente (ein Muss für alle Francophilen) filmisch ungesetzt wird. Wahrscheinlich werde ich enttäuscht sein, aber ich denke positiv. Jawohl.

Und nun wissen Sie,  sollte mich jemand unerwarteterweise hier vermissen, womit ich heute diesen ersten Nichtsonnentag verbringe. Mit der Nase im Buch. Und mehr verrate ich nicht, denn offen gesagt, mir ist bis jetzt noch nicht klar, wie Kommissar Adamsberg einen seit 16 Jahren toten, nach seiner Theorie aber immer noch agierenden Serienmörder, fassen wird und wie er sich selbst aus dem Schlamassel, in das er geraten ist … Halt! Nein. Ich will nicht zu viel verraten. Drücken Sie mir die Daumen, dass man die Rolle der alten, tatterigen Dame Josette, die sich als Hackerin erster Güte erweisen wird, nicht gestrichen hat. Ich liebe diese kleine, zarte, alte Madame.

Au revoir et à bientot